Die Beliebtheit von extrem kurzköpfigen Hunderassen ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Rassen wie Mops, Bulldogge und Boston Terrier ziehen nicht nur vermehrt in Haushalte ein, sie sind auch die Stars in Werbekampagnen zahlreicher Firmen. Während im Register des größten englischen Rassezuchtverband im Jahre 2007 noch 692 Französische Bulldoggen verzeichnet waren, stieg diese Zahl bis zum Jahr 2017 auf über 21,000 Tiere an. Auch im deutschen Haustierregister Tasso e.V. befindet sich die Französische Bulldogge unter den Top 5 der beliebtesten Rassen. [...] weiterlesen

Weitere fluffige Beiträge


Hüftdysplasie—mehr als nur Schicksal

Viele Hunde leiden unter schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparats. Ganz besonders häufig sind die Vierbeiner von der sogenannten Hüftgelenksdysplasie betroffen. Dabei handelt es sich um eine genetische bedingte Krankheit, die jedoch maßgeblich von der Umwelt beeinflusst wird. Welche Umweltfaktoren spielen dabei eine wichtige Rolle und wie kann der Hundehalter diese beeinflussen? [...] weiterlesen

Von am Donnerstag, 8 März 2018


Über die "Cockerwut"

Wenn Hunde Menschen beißen, hat dies oft schwerwiegende Folgen. Je nach Intensität kann ein Biss zu ernsthaften physischen und psychischen Verletzungen führen. Zahlreiche Hunde werden deshalb wegen unerwünschtem Aggressionsverhalten in Tierheimen abgegeben oder eingeschläfert. Antworten zu der Frage, welche Ursachen und Auslöser Beißvorfällen zugrunde liegen, sind wichtig und helfen, ihnen vorzubeugen. [...] weiterlesen

Von am Donnerstag, 11 Januar 2018


Können Hunde Angst riechen?

Der Körpergeruch enthält zahlreiche Informationen. Die Zusammensetzung des Geruchs kann so beim Menschen Auskunft über das Geschlecht, den emotionalen Zustand oder die genetische Verwandtschaft geben. Viele dieser geruchlichen Botschaften sind für uns zwar nicht bewusst wahrnehmbar, beeinflussen aber mitunter auf unbewusster Ebene unser Verhalten. Bei Ekel oder Angst enthält der Schweiß beispielsweise Geruchsstoffe, die andere Menschen unbewusst in einen Alarmzustand versetzen. Solche geruchlich übertragenen Botschaften werden als Chemosignale bezeichnet. 1 [...] weiterlesen

Von am Dienstag, 17 Oktober 2017


Der gesunde Dobermann—vom Aussterben bedroht

Der Dobermann wurde 1863 auf dem Apoldaer Hundemarkt erstmals als neue Rasse vorgestellt. Das Zuchtziel war ein leistungsfähiger, leicht ausbildbarer Personenschutzhund. Seit der Rassegründung bis zum heutigen Tage gab es immer wieder Zeiträume, in denen der Dobermann wegen mangelnder Beliebtheit beinah von der Bildfläche verschwand. Auch wenn es der Rasse mittlerweile nicht an Popularität mangelt, bedroht nun eine schwere Krankheit die Existenz des Dobermanns. [...] weiterlesen

Von am Montag, 11 September 2017


Hormone im Hundefutter

In den letzten Jahren gewinnt selbst zubereitetes Futter im Gegensatz zum kommerziellen Trocken- und Dosenfutter wieder zunehmend an Beliebtheit. Etwa acht Prozent der Hundebesitzer in Deutschland stellen die Rationen für ihren Vierbeiner selbst zusammen. Wer sich für diese Art der Fütterung entscheidet, muss einiges für bedarfsgerechte und gesunde Rationen beachten. Warum ist es sinnvoll, die verfütterten Fleischsorten einmal genauer unter die Lupe zu nehmen? [...] weiterlesen

Von am Samstag, 12 August 2017



Seit dem schicksalhaften Geschenk eines Hundebuchs zum vierten Geburtstag lese ich so ziemlich alles, was mir zum Thema Hund unter die Augen kommt. Im stetig wachsenden Wissensvorrat rund um den Vierbeiner und seinen Menschen gibt es täglich Interessantes zu entdecken.

Begleitet werde ich von einem ornithologisch interessierten Pointer und einem von meinen Mitmenschen liebevoll als “worst dog ever” bezeichneten Working Springer aus Mallorca, der höchstwahrscheinlich als Welpe in einen großen Sangria Topf gefallen ist.

Auch wenn beide vermutlich für das ein oder andere frühzeitig ergraute Haar sorgen, verdeutlichen sie mir immer wieder, wie wichtig das Hinterfragen und Korrigieren liebgewonnener Ansichten sind.